Kinderschutzkongress 2010 am 7. Mai 2010

Kinderschutzkonkress 07.05.2010
Kinderschutz in der Praxis

 

Der Kinderschutzkongress 2010 zeigt, wie vernetzte Arbeit im Kinderschutz gelingen kann. Einblicke in die Praxis der anderen Disziplinen sollen helfen, auch über die eigenen Möglichkeiten hinaus Hilfs- und Schutzangebote wahrzunehmen und im Sinne der Kinder effektiv zu nutzen.

 

Von guten Beispielen lernen

 

Projekte profitieren von interdisziplinären Ansätzen und den Erfahrungen der unterschiedlichen Beteiligten. Der Kinderschutzkongress 2010 stellt Ihnen Projekte vor, die in diesem Bereich Vorbildcharakter besitzen.

 

Diskussion auf dem neuesten Stand

 

Experten aus Forschung und Praxis berichten über ihre Arbeit. Sie werden gemeinsam mit den Experten Inhalte diskutieren und erarbeiten. Sie erhalten wertvolle Impulse für Ihre Praxis und von den einzelnen Foren gehen  Impulse für einen verbesserten Kinderschutz aus, die im Anschluss auch auf politischer Ebene weiter verfolgt werden.

 

Die Foren werden nicht wie gewohnt parallel stattfinden, sondern in heterogenen Gruppenzusammenstellungen, um eine Auseinandersetzung mit anderen Disziplinen zu erreichen.

 

Wer soll mitwirken?

 

Der Kinderschutzkongress 2010 spricht alle staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen, Wissenschaftler und Experten, insbesondere Praktiker im Umgang mit Kindern und Erwachsenen, Mediziner, Juristen und Polizeibeamte an. Es sollen alle am verbesserten und vernetzten Kinderschutz interessierten Fachleute in Beratung, Kindergarten, Schule und Jugendeinrichtungen in Baden-Württemberg sich informieren, vernetzen und von guten Beispielen lernen.


Referenten


Prof. Klaus Hurrelman (Hertie School of Governance Berlin), Prof. Dr. Klaus M. Beier und und Janina Neutze (Charité Berlin), Jürgen Schill, Johanniter-Unfall-Hilfe, Ministerialrätin Hildegard Rothenhäusler, Kultusministerium, Karl Häberle( Kultusministerium), Stefan Middendorf (LKA), Michael Schladt (Polizeidirektion Waiblingen), Paula Honkanen-Schoberth (Deutscher Kinderschutzbund), weitere Referenten folgen.